Sue Sheehan Duo Störenfried & Strickmarie

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Datum/Zeit
Date(s) - 14/09/2018
19:30 - 22:30

Veranstaltungsort
Kulturtresen in der Aula der Grundschule Altwarmbüchen

Kategorien


Zwei Duos an einem Konzertabend mach sicher neugierig. Das Duo Sue Sheehan und Gabi Bode sowie Das Duo Störenfried & Strickmarie spielen jeweils eigene Stücke und treten dann auch noch als Quartett auf.

Sue Sheehan Duo
Eigenen Songs, starke Stimme, zauber Flute und noch dazu: Trumpete, Bodhrán und Irischen Bouzouki. Sue Sheehan präsentiert ihr solo Album „Time’s Ticking“, mit eigenen Songs und sie wird begleitet von Gabi Bode am Flute und Whistle.

Sue Sheehan wurde 1962 in Illinois, USA geboren. Sie studierte Theater/Communications zunächst in Boston, später in London. Nach dem Studium, Mitarbeit an diversen Film und Theater Produktionen. Seit 1995 arbeitet sie freiberuflich als Musikerin in verschiedenen Ensembles mit Stilrichtung Singer/Songwriter über Folk bis Jazzswing. Sie spielt mehrere Instrumente und hat bei vielen Musikprojekten und Festivals auf zahlreichen Bühnen gestanden.

Gabi Bode spielt seit frühester Kindheit Musik. Die Querflöte wurde schnell zu ihrem Hauptinstrument, mit dem sie Konzertreisen in verschiedene Länder, wie Holland, Portugal und Indien unternahm. Nach ihrer Schulzeit entdeckte sie ihre Liebe zur irischen Musik und sattelte auf irische Holzquerflöte um, später kamen Whistles, verschiedene Dudelsäcke und Fagott dazu. Sie war und ist gern gesehene Gastmusikerin in verschiedenen Folkbands. Im „echten Leben“ macht sie Musik mit Kindern und unterrichtet Flöte und Dudelsack.

Störenfried & Strickmarie
Diebesgut und Liedkultur
Sie schrecken vor nichts zurück, vertonen und besingen alles, was der Alltag der unterschätzten und unberechenbaren Lebensform Mensch hergibt. Sie graben in Ab- und Hintergründen, bezaubern und bestricken mit ihrem Stimmgewitter. Voller Respekt plündern Sie Archive und spüren Lieder mit schöner Zeitlosigkeit auf. Respektlos brennen sie ihr eigenes Liedgut in die mentalen Festplatten der gierigen Kulturverkoster.
Das Programm erfüllt gänzlich unerwartete Erwartungen mit unverfallbar richtigen Texten und alterslos schönen Melodien und zweifelsfrei zauberhafter Zweistimmigkeit, ungehört und ungehörig. Regelmäßig wundert sich das Publikum, worüber es verwundert ist und wie richtig es ist, das offenkundig Falsche zu besingen, wenn man es nur richtig macht.
Beide Musiker stehen wahrlich oft genug auf der keltisch-irischen Folks-Bühne, wollen sich dennoch Raum für die Sprache ihrer Mütter lassen. Immer strick gekleidet und strack mit ihrer Stimme füllt Michaela Jeretzkys Mezzosopran Säle und Seelen. Ihr männlicher Gegenfried, Stefan Gliwitzki, geht mit Gitarre, Bouzouki und Stimme andere Wege, strickt sich aber doch immer mit der ihren zusammen.

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